In einem bis zum Ende ausgeglichenen Spiel gewannen die Solingen Paladins im Fotofinish mit 14:13 gegen die Hamburg Huskies. Matchwinner des Spiels war Patrick Poetsch, der mit zwei Touchdowns am diesem Tag den Unterschied beider Teams ausmachte. 

OJ 004 2019 05 11Patrick Poetsch mit zwei Touchdowns für die Paladins im Spiel gegen die Huskies (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Am vergangenen Wochenende wurde in Hamburg gefeiert, denn es fand der 830. Hafengeburtstag statt. Im sportlichen Bereich gab es in Hamburg nichts zu feiern, denn im Rundball mußte der HSV seinen Aufstieg um mindestens ein Jahr vertagen und die Huskies verloren einen schon sicher geglaubten Sieg. Das Spiel begann sehr verhalten. Kaum sah man im ersten Quarter der Partie nennenswerte Aktionen, hierfür wurden die Zuschauer jedoch im letzten Viertel entschädigt. Aber der Reihe nach… 

Nach dem „Abtasten“ beider Teams begann das Spiel im 2 Quarter. Die Hamburg Huskies arbeiteten sich zum Ende der ersten Halbzeit in die Hälfte der Paladins und konnten durch einen Pass von Quarterback Moritz Maack auf seinen Widereceiver Jean-Claude Madin-Cerezo die ersten Punkte des Spiels erzielen. Den Extrapunkt verwandelte Maurice Stubbe sicher und somit gingen die Gäste 55 Sekunden vor dem Ende der ersten Hälfte in Führung. Solingen versuchte in den noch verbleibenden Sekunden zu scoren, aber es gelang ihnen nicht. So ging beim Spielstand von 0:7 in die Halbzeitpause. 

Im dritten Quarter hatten zunächst die Solinger die Chance auf die ersten Punkte im Spiel. Der Versuch eines Fieldgoals von Daniel Rennich misslang. So konnte Huskies Running Back Ja Vontae Hence den Ball aufnehmen und bis fast zur Mittellinie zurück tragen. Ja Vontae Hence war es auch, der für die nächsten Punkte sorgte. Nach einem Pass von Moritz Maack lief er noch gute 35 Yards bis in die Endzone der Paladins. Diesmal konnte Maurice Stubbe nicht für die Extrapunkte sorgen. Noch waren 6:40 Minuten im 3. Quarter zu spielen. 

Knapp drei Minuten vor Ende des dritten Viertels war es dann so weit: es gab die ersten Punkte für die Paladins. Danny Fairley, der Quarterback der Solingen Paladins, übergab das Spielgerät an Patrick Poetsch. Poetsch, der nach einer Verletzung schon früher aus Österreich zu den Paladins zurückgekehrt ist, tankte sich über eine kurze Distanz durch die Defense der Hamburger bis in die Endzone: Touchdown. Für den Point After Touchdown (PAT) sorgte Daniel Rennich und somit wies die Anzeigentafel ein 07:13 aus.

Das vierte Quarter gehörte den Gastgebern, die clever auf ihre Möglichkeiten warteten. Es war wiederum Patrick Poetsch der mit einem Lauf den nächsten Touchdown für sich und seine Paladins verbuchen konnte. Hiermit gliche die Solingen Paladins zum 13:13 aus. Jetzt lag die Verantwortung bei Daniel Rennich, der den Sieg auf dem Fuß hatte. Bei  einer Restspielzeit von 2:14 Minuten verwandelte auch den zweiten PAT - 14:13. 

Hamburg versuchte es noch einmal, aber Solingen konnte gut verteidigen und gewann das Spiel. Die Solingen Paladins haben jetzt eine „Bye-Week“, sprich spielfrei und die Hamburg Huskies reisen wieder nach NRW, diesmal zu den Longhorns nach Langenfeld. 

Unsere Bildergalerien zum Spiel: 

 

 

Am Sonntag haben die Essen Assindia Cardinals die Aachen Vampires zu Gast. Die Aachen Vampires sind im Jahre 2016 aus der Regionalliga ab- und im letzten Jahr wieder aufgestiegen. Bei dem letzten Aufeinandertreffen im Jahre 2015 gewannen die Men in Blue (Seniors der Cardinals) beide Spiele gegen Aachen (27:15 und 28:10). In dieser Saison verloren die Vampires ihr Auftaktspiel gegen Bonn mit 24:29. Die Essener konnten bisher ihre beiden Spiele gewinnen (26:0 und 9:0).

DSC 2025Das letzte Spiel beider Teams fand am 15.08.2015 in Essen statt - Endstand: 28:10 (Archivbild vom Spiel - ©Oliver Jungnitsch) 

Für das Team um Cardinals Head Coach „DJ“ Anderson geht es um weitere Punkte im Kampf um den Aufstieg in die GFL2, bzw. für das Erreichen der Relegation. Der Aufstieg ist das erklärte Ziel von Coach Anderson und der Assindia Cardinals. Noch gab es keinen echten Prüfstein auf dem Weg dorthin. Auch die Gäste aus der Domstadt werden nicht so hoch gehandelt, analysiert man das bisherige Auftreten. Manchmal sind es aber gerade die scheinbar einfachen Spiele, die Probleme bereiten, wie man am vergangenen Wochenende gesehen hat. Da taten sich die Men in Blue gegen einen vermeintlichen schwächeren Gegner sichtlich schwer. Zwar konnte das Spiel gegen die Gelsenkirchen Devils gewonnen werden, aber in der Offense war Luft nach oben. Immer mehr entwickelt sich die Defense zum Prunkstück der Cardinals. Wie auch im letzten Jahr wurden die Auftaktspiele ohne Punkte des Gegners gewonnen. 2018 waren es die ersten drei Spiele, bisher sind es zwei. 

Die Aachen Vampires sind als Aufsteiger mit einer spielfreien Woche in die Regionalliga gestartet, daher haben sie bisher nur ein Spiel in dieser Saison absolviert. In Aachen möchte man sich wieder dauerhaft in der Regionalliga etablieren. Dabei bauen die Vampires auf einen Mix aus Veteranen und jungen Talenten. Die Aachen Vampires gehen beim Coaching einen besondern Weg, denn sie besitzen keinen klassischen Head Coach. Hier teilen sich die Aufgabe der Defense (DC) und Offense Coordinator (OC). DC, Spieler und Pressesprecher ist Michael Jakubek und OC ist Marius Helmedag. 

Am diesem Wochenende gibt es noch eine weitere Begegnung in der Regionalliga: Die Cologne Falcons haben die Paderborn Dolphins zu Gast. Das Spiel der Gelsenkirchen Devils gegen die Bielefeld Bulldogs wurde soeben abgesagt. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest. In den Genuss der Bye-Week kommen diesmal die Bonn Gamecocks. 

In der nächsten Woche geht es für beide Teams weiter. Die Vampires haben ihr nächstes Auswärtsspiel bei den Bulldogs und die Gamecocks kommen nach Essen. 

 

Spiel in der Regionalliga: Essen Assindia Cardinals gegen die Aachen Vampires

  • Datum: 12.05.2019
  • Kickoff: 15:00 Uhr 
  • Sportpark Am Hallo, Hallostr. 50, 45141 Essen

Oliver Jungnitsch - NRW Football 

 

Mit einem 0:9 endete das Derby zwischen den Gelsenkirchen Devils und den Essen Assindia Cardinals. Beide Mannschaften boten dem Publikum nicht Ihre beste Offenseleistung dar und produzierten viele Fehler. Es gab dabei nur einen Ausreißer an diesem Tag: die Cardinals Defense. Sie lieferte auch im zweiten Spiel der Saison eine solide Leistung ab und ließ wiederum keine Punkte zu.

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Touchdown von Dionne Thrweatt-Vasser (#8) zum 0:6 (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Der Tag begann in Gelsenkirchen sportlich schon früh, denn ab 11:00 Uhr durfte der Nachwuchs ran. Beide Teams spielten mit zwei weiteren Mannschaften ein U13 Turnier an gleicher Stätte aus. Sowohl die Devils als auch die Spielgemeinschaft (SG) der Essen Assindia Cardinals/Bochum Rebels gewannen ihre Spiele deutlich, trafen jedoch nicht aufeinander. Dieses Spiel, das Derby zwischen Gelsenkirchen und Essen gehörte nur den „Großen“. 

Das Nachbarschaftsduell wurde mit dem Kickoff der Gäste eröffnet. Es sollte das Spiel der ausgelassenen Chancen und der Fehler werden. Der erste Drive der Devils wurde mit einem Punkt abgeschlossen. Die Cardinals arbeiteten sich das Spielfeld bis weit in die Redzone der Devils hinein. Beim Versuch eines Fieldgoals scheiterte Tobias Nick (#33) jedoch. 

Typisch für das Derby war folgende Situation: Der Quarterback der Devils, Johannes Werner (#18), wirft einen Pass den Till Enstipp (#32) von Essen abfangen kann. Bereits im nächsten Drive verliert Essen das Spielgerät, richtig, durch eine weitere Interception. Hier war es ein Pass von Lennert Brodeßer, der von dem Gelsenkirchener DB Lukas Pfeiffer (#24) gefangen wurde. Aber auch der anschließende Drive endete mit einer Interception. Diesmal konnte DB/Kicker/Punter Simon Sikorski (#15) den Pass von Johannes Werner aufnehmen.

Der erste und einzige Touchdown wurde, wie könnte es anders sein, durch einen Fehler eingeleitet. In ihrer eigenen Hälfte verloren die Gelsenkirchen Devils den Ball durch einen Fumble, den Julian Hackert (#59) sichern konnte. Somit Ballbesitz für Essen. Nach einem Pass von Lennert Brodeßer auf Dionne Thrweatt-Vasser (#8) legte dieser den kurzen Weg in die Endzone zurück - Touchdown (TD) Cardinals. Der Extrapunkt konnte nicht verwandelt werden. 

In der ersten Hälfte gab es ein noch einen TD der Cardinals, der aufgrund einer Strafe nicht zählte und ein weiteres verschossenes Fieldgoal. Mit 0:6 ging es in die Pause.

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Das Nachbarschaftsduell prägten die Defensereihen beider Teams (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Die zweite Halbzeit wurde spielerisch nicht besser. Aus Essener Sicht konnte man ein Fieldgoal (FG) verwandeln, verschoss aber auch eins. Das FG erzielte wiederum Tobias Nick (#33). Die Devils verloren nicht nur das Spiel, sondern in Hälfte zwei einen Linebacker und den Quarterback. Der Linebacker wurde „ejected“ (Targeting) und Johannes Werner ging verletzt vom Platz. Es besteht der Verdacht auf einen Bruch im Bereich der Hand.

Gut ist für beide Teams: sie haben bereits am nächsten Wochenende die Chance zur Wiedergutmachung. In Gelsenkirchen hat man es deutlich schwerer, denn es kommen die Bielefeld Bulldogs, die den Aufstieg fest ins Visier genommen haben. Sie gewannen am vergangenen Wochenende gegen die Cologne Falcons mit 46:07. Essen hat es vermutlich leichter, denn sie empfangen den Aufsteiger, die Aachen Vampires.Auch wenn dieses Derby nicht schön war, darf man für die Zukunft hoffen, denn bei der Jugend beider Teams lief es punktereicher.  Die Devils U13 gewannen ihre Spiele mit 29:0 und 46:6 und die SG von Cardinals/Rebels mit 50:08 und 44:12. Da geht also noch was!

Bildergalerie zum Spiel: 

 

Oliver Jungnitsch - NRW Football 

Nach einem Jahr ohne die GFL2 will NRW Football wieder einmal hautnah vor Ort sein. Für 2019 haben wir uns zwei Stadien ausgeguckt, aus denen wir berichten wollen: das Aggerstadion Homefield der Troisdorf Jets und die Jahnkampfbahn, die Festung der Solingen Paladins. Für unser erstes Spiel haben wir uns einen richtigen Leckerbissen herausgesucht: Hamburg gegen Solingen, Huskies gegen Paladins oder - Vorsicht Boulevardpresse: „Wasser gegen Feuer“.

Felix Thomaßen von den Solingen Paladins beim Einlauf in die Jahnkampfbahn (Archivbild: ©Oliver Jungnitsch)Felix Thomaßen von den Solingen Paladins beim Einlauf in die Jahnkampfbahn (Archivbild: ©Oliver Jungnitsch)

Das letzte Jahr war für das Team aus Norddeutschland ein Katastrophenjahr. Die Hamburg Huskies konnten kein einziges Spiel gewinnen und stiegen somit aus der GFL ab. Im Winter begann der Neuaufbau bei den Hanseaten. Neben der Neubesetzung des Head Coachs durch den US-Amerikaner Kendral Ellison gab es einige Veränderungen im Spielerkader. Es läuft wieder bei den Schlittenhunden, denn nicht nur die beiden Vorbereitungsspiele konnten gewonnen werden, sondern auch das erste Ligaspiel in 2019. Am vergangenen Wochenende konnten die Hamburger das Spiel gegen die Langenfeld Longhorns mit 36:26 für sich entscheiden. 

Bei den Gastgebern durfte man schon zwei Male ran. Die Solingen Paladins sind in ihrer Jahnkampfbahn mit den lauten und zahlreichen Zuschauern ein unangenehmer Gegner. Bei ihrer Heimpremiere gegen den Aufsteiger, die Hannover Spartans, gewannen sie knapp mit 14:12. Am vergangenen Wochenende nahmen die Paladins eine 27:14 Niederlage von den Cougars aus Lübeck mit nach Solingen. Die Devise von Cevin Conrad, dem Head Coach der Paladins, ist: „.. wir gewinnen oder wir lernen. Das ist unser Weg: gewinnen und lernen, gewinnen und lernen und so weiter.“ (Unser Interview mit Cevin Conrad ist hier verlinkt). 

Welche Lehren er aus der Niederlage gegen die Cougars gezogen hat und wie diese angewandt werden können, sehen wir am Samstag ab 18:00 Uhr. Dann ist in der Festung der Paladins Kickoff und wir hoffen auf ein tolles Spiel!

Spiel in der GFL2: Solingen Paladins gegen die Hamburg Huskies

  • Datum: 11.05.2019
  • Kickoff: 18:00
  • Jahnkampfbahn (Walder Stadion), Adolf-Clarenbach-Straße, 42719 Solingen

 

 

Bei einem Spiel, dass wie das Wetter an diesem Tage war: sehr abwechslungsreich. Es gewannen die Recklinghausen Chargers mit 27:26 gegen die Lippstadt Eagles. Für die Eagles ist es die erste Niederlage in einem Ligaspiel seit dem 04.06.2017, da verloren sie mit 16:18 gegen die Brilon Lumberjacks. 

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Lars Marten #26 beim Touchdown für die Recklinghausen Chargers (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Die äußeren Bedingungen waren für die Komplettierung des ersten Spieltages  der Verbandsliga (Gruppe Ost) für beide Mannschaften herausfordernd. Kurz vor dem Beginn gab es, wie auch zum Ende des Spiels eine ordentliche „Landung Hagel von oben“. Passend dazu sangen die Gäste aus Lippstadt beim Einzug der Mannschaft in das Stadion: „Eagles fly in a winter wonderland!“. Ganz so wunderbar wurde es für den selbsternannten Aufstiegskandidaten dann doch nicht. 

Schon beim ersten Drive der Gäste passiert es: sie verloren den Ball durch ein Fumble ihrer Offense. Schlimmer noch, denn Jona Meyer (#17) nahm das Ei auf und brache es in die Endzone der Gäste. Die Chargers gingen mit 07:00 (PAT Luka Meyer #10) in Führung. OJ 000730 2019 05 04

Lippstadt nutzte, auch der Witterung geschuldet, verstärkt das Laufspiel, gerne auch als Toss- oder Reverse-Variante. Spielte den 4. Versuch fast immer aus, auch wenn ein Fieldgoal möglich gewesen wäre und favorisierte die TPC anstatt des PAT’s. 

Mit dem Beginn des zweiten Quarters gab es die ersten Punkte für die Eagles. Hierfür sorgte, wie bei den Chargers zuvor, die Defense. Quarterback (QB) Marius Harnisch #4 warf in der eigenen Spielhälfte einen Pass, den die Nummer 41 von Lippstadt abfangen konnte und zum 07:06 verkürzte (keine Extrapunkte). 

Mit dem 14:06 (PAT gut) wurde erstmalig ein Score von der Offense erzielt. Nach einem Pass von QB Marius Harnisch (#4) auf seinen Tight End Tristan Brendel (#89) erzielte er den zweiten Touchdown für die Hausherren. Die Antwort aus Lippstadt ließ nicht lange auf sich warten, denn ihr QB (#3) trägt das Spielgerät weit über den Platz zum 14:12 (TPC misslang). Noch in der ersten Hälfte haben die Gäste die Chance auf die Führung im Spiel, als sie beim 4. Versuch an der 20 Yardline der Chargers stehen. Lippstadt entscheidet sich jedoch den 4. Versuch auszuspielen und scheitert damit. Zur Halbzeit blieb es beim 14:12. 

Die zweite Halbzeit begann wie die erste, mit einem Fumble. Recklinghausen verliert diesmal den Ball in der eigenen Hälfte, aber wiederum zieht Lippstadt die Ausspielung des 4. Versuches dem Fieldgoalversuches vor. Auch hier klappt es nicht, denn der Pass wird von Sven Wauschkuhn (#58) abgefangen. Die Chargers nutzen ihre Chance auf die nächsten Punkte im Spiel, denn am Ende des Drives ist es ein Pass von QB Marius Harnisch #4 auf Lars Marten #26, der den Touchdown bringt. Da es keine Extrapunkte gibt, steht es jetzt 20:12. 

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Die Eagles verkürzen schnell zum 20:18, auch hier klappt die TPC nicht. Auch die nächsten Punkte gehören den Gästen. Für die Führung zum 26:20 sorgt der Head Coach der Eagles Daniel Greitens persönlich (Passspiel - TPC gut). Bei diesem Spielstand geht das 3. Quarter zu Ende.

Im 4. Quarter passiert zunächst nicht viel. Erst nach einem weiteren Fumble von Lippstadt und noch 3:03 Minuten auf der Spieluhr geht das Spielgerät zurück und es wird noch einmal spannend. Nach einem Pass von Quarterback Marius Harnisch (#4) auf Pascal Heming (#87) gleichen die Chargers aus. Mit dem PAT von Luka Meyer (#10) gehen die  Recklinghausen Chargers mit 27:26 in Führung. Es sind noch rd. 1 ½ Minuten Restspielzeit vorhanden. Lippstadt gibt sich noch nicht auf, arbeitet sich zunächst über das Feld, verliert wiederum den Ball durch einen Fumble. Die Chargers gehen in die Victory Formation und lassen die Uhr auslaufen. 

Nicht nur die Serie der Eagles ist gebrochen, auch die der Chargers. Nach einer 0:20 Saison im letzten Jahr gewannen sie wieder. Für Recklinghausen war 2018 ein Jahr des Umbruchs und der Neuausrichtung. So verließ Head Coach und Ran-Experte Nils Müller den Verein und es übernahm nach Saisonende Eberhard Conrad den Posten des Cheftrainers. Was mit einem „Lied“ begann, endete auch mit einem, denn nach dem Spiel hörte man „Ohne Müller habt ihr keine Chance“. Ganz so einfach ist es wohl nicht, heute machten insbesondere die Fehler der Gäste das Spiel aus. 

Bildergalerie zum Spiel: 

 

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Solingen Paladins vs. Hamburg Huskies

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